*Landesliga HSG Fuhlen - Hess.-Oldendorf - HSG Nienburg
Zielwasser aus der Vorabifete war schlecht*
Das Spiel hatte kaum angefangen, da lag die HSG H.O. schon mit 0 : 4 zurück. Die Mannschaft kämpfte sich zurück ins Spiel und schafte den Ausgleich zum 12 : 12. Zur Halbzeit lag die Weisssieben schon wieder mit 15 : 17 zurück. Die Abwehr agierte oft zu unkonzentriert. Nur so ist es zu erklären, dass der Nienstädter Mittelmann 11 Tore erzielen konnte. Die heimischen Fans waren nur froh, dass der Rückstand nicht 10 Tore betrug. So bestand ja noch Hoffnung.
In der zweiten Halbzeit wurden die Chancen leider reihenweise versiebt.
Beste Einwurfmöglichkeiten blieben ungenutzt. Die Nienburger bauten ihren Vorsprung teilweise bis auf vier Tore Vorsprung wieder aus. Die Nienburger kassierten mehrere Zweiminutenstrafen und eine Rote Karte nach einem Fouspiel an Danny Fink. Die Mannschaft um Robin Faust schaffte es jedoch nicht, diese Unterzahlen in Treffer zu verwandeln.
Der Torwart der Nienburger konnte sich mehrfach auszeichnen und die Vordermannschaft ging mit ihren geringeren Chancen viel konsequenter um.
In der 44. Min. bekam Robin eine Zeitstrafe, weil er aus Ärger gegen sein Tor geschlagen hatte. Dies wurde ihm zum Nachteil ausgelegt. So schlüpfte Lukas Gottwald in ein Torwarttrikot. Den Siebenmeter konnte er nicht halten, aber einen anderen Ball. In den letzten 10 Minuten hatten die Jungs Probleme damit, auf das gegnerische Tor zu werfen. Wir Zuschauer hatten das Gefühl, dass keiner mehr eine Chance vergeben wollte und somit ist nicht draufwerfen besser als danebenwerfen. Sascha fasste sich am Ende ein Herz und hielt seine Mannschaft im Spiel. Am Ende verlor die Weisssieben mit 27 : 28. Robin wurde mit zunehmender Spieldauer wieder immer besser im Tor.
Was soll`s!! Nun beendet die Saison mit einem schönen Spiel am kommenden Sonntag gegen Springe. Dann geht es in die Relegation für die kommende Spielzeit. Lasst die Köpfe nicht hängen. An der Chancenverwertung kann ja gearbeitet werden.
Tore: Jan Priebe 4, Nico Kunze 2, Lukas Gottwald 3, Sascha Weidemann 8 (3), Daniel Fink 1, Philipp Scharder 3, Alexander Kurz 6





